Einladung


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Freunde der Gefäßmedizin,

es ist uns eine große Freude, Sie zum 40. Gefäßmedizinischen Symposium nach Berlin einzuladen! Das Jubiläumssymposium findet vom 5. bis 7. November 2026 unter dem Motto „Gefäßmedizin 2026 – Exzellenz durch Innovation und Evidenz“ statt. Das Berlin Marriott Hotel am Potsdamer Platz bietet traditionell eine geeignete Atmosphäre für den persönlichen und interdisziplinären Austausch.
 
Das Programm wird klinisch relevant und praxisnah gestaltet, mit Workshops zu offen chirurgischen und endovaskulären Techniken (Hands-On und Simulation), Ultraschallkursen (inklusive IVUS), Sklerotherapie und vielem mehr.
 
Beim 40. GMS sollen Evidenz und Innovationen bei der Revaskularisation der CLTI, Neues zum Thema der akuten Extremitätenischämie, Updates von Studien und Leitlinien, Innovationen auf dem Gebiet der komplexen Chirurgie der Aorta und auch venöse Erkrankungen, Infektionen und seltene Gefäßerkrankungen im Fokus stehen. Mit dem Forum Junger GefäßmedizinerInnen, der Ernst-Jeger Lecture sowie der Pro- und Contra Sitzung zu Dogmen in der Gefäßmedizin haben wir auch weitere Highlights im Programm.
 
Das 40. Jubiläums-GMS wird uns erneut eine Plattform für den Austausch von Wissen, Erfahrungen und zu aktuellen Entwicklungen bieten – stets mit dem Ziel, die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern. Traditionell bietet das GMS Raum für evidenzbasierte Medizin, aber auch für kritische Fragen, innovative Ideen und nachhaltige Kooperationen, um gemeinsam die Zukunft der Gefäßmedizin aktiv mitzugestalten.
 
Bitte merken Sie sich den Termin bereits vor und seien Sie dabei, wenn wir gemeinsam die neuesten Entwicklungen, bewährte Therapiekonzepte, Neues und Evidenz in der Gefäßmedizin diskutieren.
 
Seien Sie herzlich willkommen zum 40. GMS im November 2026 in Berlin. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, inspirierende Begegnungen und Diskussionen!
 
Mit freundlichen Grüßen
Ralph-Ingo Rückert                     Ralf Langhoff                       Ioannis Passaloglou